Raschèr Saxophone Quartet feat. Roger Hanschel & Steffen Schorn


Roger Hanschel: Sopranino-, F-Mezzosopran-, Altsaxophon
Christine Rall: Sopran-, Altsaxophon
Elliot Riley: Alt-, Sopransaxophon
Andreas van Zoelen: Tenor-, Bassaxophon
Kenneth Coon: Baritonsaxophon
Steffen Schorn: Tenor-, Baritonsaxophon, Tubax


Photos


arteconcert TV broadcast live at WDR3 Jazzfest 4.2.2017 Theater Gütersloh:


„Three Pictures“ (Steffen Schorn)


„Wo kommt denn des her“ (Steffen Schorn)


„Was weite Herzen füllt“ (Roger Hanschel)


Ilha das Gaivotas (H. Pascoal Arr. S. Schorn)


Jandor (Roger Hanschel)


Das Raschèr Saxophone Quartet, die „Königin der klassischen Holzbläserwelt, trifft auf zwei international führende Saxophonisten der Improvisierten Musik:
Steffen Schorn
und Roger Hanschel, langjährige Mitglieder der Kölner Saxophon Mafia, Komponisten und Initiatoren zahlreicher eigener Projekte.
Seit vielen Jahren suchen Steffen Schorn und Roger Hanschel die Schnittmenge zwischen klassischer Musik und Jazz, etwa in der Zusammenarbeit mit dem Norwegian Wind Ensemble, dem Ensemble Modern oder dem Auryn Quartett. Zahlreiche CDs sind aus diesen Begegnungen entstanden. Im aktuellen Projekt „Three Pictures“ mit dem Raschèr Saxophone Quartet wird dieses Konzept nun auch in der Instrumentierung auf eine neue Stufe gehoben. Die Kompositionen von Steffen Schorn und Roger Hanschel bilden die Basis für eine gemeinsame Sprache, einen größtmöglichen gemeinsamen Nenner im Ausloten aller Möglichkeiten des Saxophons: kompromissloses Feilen am Detail, stupende Virtuosität, edle Klangvorstellung, höchster Grad an klanglicher Verschmelzung.
So entsteht eine vollständige Durchdringung zweier sonst so getrennter Welten auf allerhöchstem Niveau. Die originäre Musik von Schorn und Hanschel ist sinnlich, atemberaubend, virtuos und schön.


Die Presse schreibt:


Es lebe das Raschèr Saxophone Quartet plus Roger Hanschel + Steffen Schorn ! – was für ein Panorama, was für ein Programm… der Utopie, dass E- und Jazzmusiker auf gleicher Sitzhöhe agieren, wurde der Charakter des Unerreichbaren geraubt. Die sechs spielten … aus einem Guss, unterscheidbar blieben sie gleichwohl. Ein Abend, der geradezu nach Wiederholung schreit.“
Michael Rüsenberg, Jazzcity


„The high point of the evening, however, had come earlier, right at the start. It occurred with the encounter of the saxophonist, low frequency specialist, and shrewd and live-wire composer Steffen Schorn, playing with soprano/ F-mezzo/ alto saxophonist Roger Hanschel. The two of them have been good friends and co-conspirators since the time they got to know each other as part of Cologne’s saxophone mafia. They were appearing with the Rascher Saxophone Quartet Saxophone Quartet, one of the leading saxophone ensembles in the world from the sphere of contemporary classical music, with a similarly long history.“
„This was living and breathing music without borders. It was also a demonstration of a theme which ran implicitly through the festival – the capacity of top-level musicians to come to grips again and again with the new and with the unknown.“
londonjazznews