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„Der (Kölner) „Saxophon-Maffioso“  Steffen Schorn steigt … in die Verließe abgrundtiefe,
druckvoller Klangspektren. Hier sind energiereiche Interaktionen von unerhörter Dichte zu erleben.“
Fritz Herzog, General-Anzeiger Bonn, 07.06.2010

„Schorn als der kraftvoll bolzende oder poetisch klangmalende Tieftöner mit Baritonsaxophon und
Kontrabaßklarinette … immer eine vollkommende Perfection in der Artikulation …“
Ulrich Olshausen, F.A.Z., 15.08.2006

„Steffen Schorn, auch als ‚Herr der Tieftöner‘ bezeichnet, groovt sich insolistisch ungeahnte Höhen.“
Frankfurter Neue Presse, 12.08.2006

„Schorn ist ein begnadeter Multiinstrumentalist, an den Saxophonen ist er ein’Tier‘.“
Simon Obert, Südkurier, 23.10.2000

„… eine kraftvolle, lustvoll-bruitistische Musik, … groovend auch noch in den vertracktesten
Rhythmen, … frisch und unverbraucht …“
Badische Zeutung, 23.10.2010

„Schorn entlockt dem Klangkörper ausgefallene, lebendige Klangfarben und unterstrich einmal mehr seine Rolle als hervorragender Komponist …“
Badische Neueste Nachrichten, 04.04.2000

„Unglaublich, was der 32-Jährige aus allen möglichen Instrumenten hervorzuzaubern weiß …  Und dennoch ist bei aller schweißtreibenden Leistung auf der Bühne die eigentliche Bedeutung Steffen Schorns als Komponist hervorzuheben. Die Art, wie er fremde Dinge hört und zu seiner ureigensten macht, ist bemerkenswert. Diese Verwandlungsfähigkeit bestimmt seinen eigenlichen Rang …“
Heidenheim, 06.11.1999

„Steffen Schorn überzeugte immer wieder durch seine gekonnten Arrangements und seine musikalische Führungsqualität … Besser hätte das Jazzfest nicht beginnen können.“Schwäbische Post, 05.11.1999

„… ein Musiker …, der höchstes instrumentales Können mit kompositorischer Raffinesse und eruptiven Improvisationen verbindet.“
Esslinger Zeitung, 5.1.99

„Die Klangwelten des Steffen Schorn passen weder im Septett noch im Duett in irgendeinen Rahmen. Eins ist klar: Der Herr der Tieftöner groovt im Hochfrequenzbereich und macht schlicht Musik der dritten, vierten, fünften Dimension …“
Aalener Nachrichten, 5.11.99

„… intelligente, attraktive und oft überaus extravagante Arrangements, die mit gellendem
Bläserinferno, narkotisierendem Schmelz und rhythmischer Wollust ein Publikum fast um den Verstand bringen können … Wenn es nach dem Publikum gegangen wäre, dann hätte die Band wohl den Rest der Nacht durchgespielt.“
Stuttgarter Zeitung, 27.7.99

„Was Steffen Schorn auf dem selten gespielten Baßsaxophon an (free-jazziger) Hochalpinistik vorturnte, war ebenso verblüffend wie faszinierend.“
Hannes Hansen, Kieler Report, Mai 1999

„Beim Kongress der „International Association of Jazz Educators“, 1998 in New York, riss Steffen Schorn Baßsaxsolo … die Pädagogen von den Sitzen.“
Audio, Mai 1999

„Wenn Steffen Schorn einzähl, dann keimt diese herrliche Vitalität und Kraft auf. Da ist vom ersten Moment an eine Spielfreude gegenwärtig, die einfach mitreißt.“
Deutschlandfunk, Jazzfacts